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Bild vom Platz des Golfclub Erftaue

Willy-Schniewind-MP

Der Willy-Schniewind-Mann­schafts­preis und das Team Erftaue bleiben auch 2023 eine Erfolgsgeschichte.


Als am Samstagmorgen um 5:45 Uhr mit den ersten Sonnenstrahlen das Team um Clubspielleiter Peter Hages mit den letzten Vorbereitungen und Robby Hermansky mit seinem Team bereits auf dem gesamten Platz im Einsatz war, konnte niemand ahnen, dass dieser Spieltag erst um 21:00 mit den letzten Sonnenstrahlen am Horizont mit Dramatik pur zu Ende ging. 

Viele Tage und Stunden Vorbereitungen haben sich aber gelohnt, denn zum einen lobten alle Gäste unseren wortwörtlich überragenden Platz und der GVNRW, vertreten durch die beiden Referees Angelika Schirmer und Lennart Horn, bedankten sich am Abend für eine nicht alltägliche und perfekte Organisation, die am Ende für alle mit einem erfolgreichen Abschneiden unseres Teams endete und bei dem auch ein neuer Stern am Golferhimmel über der Erftaue mit Hanna Fuß aufging.

Gerade der Schniewindpokal bringt mit seinem Format so viele sportliche und emotionale Erlebnisse wie kein anderer Wettbewerb. Der völlig überraschende Aufstieg unseres Teams im letzten Jahr und der gestrige erfolgreiche Tag für das Team um Captain Peter Benjamin Hages werden alle, die gestern wieder dabei waren, so schnell nicht vergessen. 

Es gibt im Sport nichts schöneres, wenn ein funktionierendes Team mit Spielerinnen und Spielern, für die es eine Ehre ist, an dem Wettbewerb teilzunehmen, zusammen mit einem so hilfreichen Team von Mitgliedern und Freunden, die alle wieder freiwillig und mit Elan dabei waren und die sich nicht zweimal bitten lassen müssen, sondern von sich aus ihre Hilfe anbieten, sowie der uneingeschränkten Unterstützung des gesamten Vorstandes am Ende die Früchte ihrer Bemühungen einfahren und mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach 16 Stunden und 36 Loch wissen, dass dieser Tag speziell war!

Schniewindpokal bedeutet, dass einmal im Jahr alle Teams des GVNRW in Gruppen und Ligen um den Sieg und um den Aufstieg bzw. Abstieg kämpfen. In der Erftaue waren daher am Samstag sechs Teams aus Köln, Wildenrath, Schmitzhof, Duisburg und Niep gemeinsam mit unserem Team am Start. Alle Teams starteten mit sechs Spielerinnen und Spielern am frühen Morgen ab 8:00 Uhr in eine Zählspielrunde, um damit die Reihenfolge für die Matchplaypartien am frühen Nachmittag um Auf- und Abstieg im Einzellochwettspiel auszuspielen. Nachdem das Team im letzten Jahr und zum zweiten Mal in den letzten Jahren nun in die 3. Liga aufgestiegen ist, war allen klar, dass die Luft extrem dünn wird. Das Team vom Kölner Golfclub hatte gestern in der Addition aller Handicaps quasi Null, was nichts anderes hieß, als dass die Hälfte der Mannschaft ein negatives Handicap hatte. Und unser Team Erftaue war auf dem Papier anhand der aktuellen Handicaps das „schwächste“ Team unter den sechs Teams.

Teamkapitän Peter Benjamin Hages hatte aber ein Team zusammengestellt, von dem er sicher war, dass jeder, der gestern am Start war, mit Herzblut, Einsatz und Motivation Geschichte schreiben wollte. 

Mit Myriam Schwartz, Norbert Büsgen, Ralf Wessollek, Elmar Rietdorf, Marcel Krumm, Peter Scheel und Peter Benjamin Hages waren erfahrene Turnierspieler und Routiniers am Start, aber mit unserer 14-jährigen Hanna Fuß, die in den vergangenen Jahren eine sensationelle Entwicklung im Club genommen hatte, schickte Peter Benjamin jemanden sowohl vormittags als auch nachmittags an den Start, von dem abends nur eines gesagt werden konnte. … Großartig! Hanna spielte morgens die beste Runde des Teams Erftaue und nachmittags holte sie den entscheidenden halben Punkt . Was für eine Erfolgsstory und mit Hanna haben wir wieder ein hoffnungsvolles Talent für die Zukunft!

An einem solchen Tag sind Caddys extrem wichtig. Nicht nur, dass sie die Last über 36 Löcher ein wenig nehmen, nein, sie sind auch eine mentale Unterstützung, sie lesen die Puttlinie mit, geben Ratschläge, wie man am besten den Matchplan umsetzt und vor allem zeigen sie auch dem Gegner, dass man mit allen Mitteln vom Erfolg überzeugt ist. Und so hatte Peter Benjamin es geschafft, allen Spielerinnen und Spielern jemanden für die Runde mitzugeben, eben ein Team! Hier ein großes Dankeschön an Fabian Schiffer, Uwe Gastrock, Hendrik Raasch, Joachim Schwartz, Uwe Akkaya sowie Ralf Wessollek und Norbert Büsgen, die als Caddys im Einsatz waren und insbesondere letzterer, der morgens gespielt und nachmittags seine Erfahrung an Hanna weitergeben konnte. Ralf war als Ersatzmann jederzeit einsatzbereit, musste aber nicht spielen, so dass er morgens und nachmittags seine große Erfahrung als Golfer und Caddie dem Team geben konnte. Und wie wichtig das war, zeigten dann im Nachhinein die einzelnen Berichte von der Runde, wo es durchaus auch mal wichtig war, dass ein Caddy mit auf die Aktionen des Gegners schaut bzw. auch mal den Gegner in seine Schranken wies. 

Darüber hinaus bedanken wir uns bei Dirk Breitenbenden, Frank Schiffer und Oliver Fuß, die den ganzen Tag an der Bahn 4 als Vorcaddys im Einsatz waren und so zum Gelingen des gesamten Tages beigetragen haben. Aufgrund der Situation vor Ort an Bahn 4, dass man vom Abschlag der Bahn 4 nicht entscheiden kann, wo der Ball hinter dem Wasser gelandet ist und der Tatsache, dass gemäß Wasserregel nur dann ein provisorischer Ball gespielt werden darf, wenn der Ball nicht im Wasser ist, wurde allen Spielerinnen und Spielern durch farbige Karten angezeigt, wo der Ball hinter, neben oder im Wasser gelandet war. Das beschleunigt den Turnierverlauf enorm und hat dazu beigetragen, dass am Abend wirklich mit dem letzten Sonnenstrahl der letzte Putt sein Ziel fand, dazu aber später mehr.

Renate Becher-Meisen startete zusammen mit Organisationsleiter Peter Hages morgens und nachmittags an beiden Starttees die Paarungen und sorgten den ganzen Tag dafür, dass logistisch im Background alles rund lief. Ein großes Dankeschön auch an Stefanie Renkes, die gemeinsam mit der Spielleitung und den beiden Schiedsrichtern über 15 Stunden dafür sorgte, dass der Wettkampf reibungslos und ohne Komplikationen ablaufen konnte.

Hier zeigte sich mal wieder, dass das eingespielte Team der letzten Jahre ohne große Anweisungen und meist nur durch ein Nicken oder Augenzwinkern sofort wusste, was wann wie zu machen ist. Die beiden GVNRW-Vertreter Lennart Horn und Angelika Schirmer lobten am Abend die perfekte Organisation, die nach deren Aussage nicht selbstverständlich sei. Wir als Team Erftaue sind aber der Meinung, dass ein solcher Tag nur ein Ereignis für den Club und in der Außendarstellung des Clubs sein kann, wenn man nicht 90 sondern 100% versucht möglich zu machen!

Und an dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Petrus, der bis auf einen einstündigen Regen dafür sorgte, dass die giftigen Gewitterzellen ca. 50-100 km nördlich von uns vorbeizogen, so dass die Gewitteranlage und das ausgearbeitete Evakuierungskonzept in der Schublade bleiben konnte. Der GVNRW arbeitet inzwischen mit einem digitalen Warnsystem, bei dem es den Schiedsrichtern dann auch klar vorgegeben ist, wann und wie unterbrochen werden muss.

400px 533px Wasserregel Bahn10Natürlich möchte ich an dieser Stelle auch nicht das Team um Robby Hermansky vergessen. Das gesamte Team hat in den letzten Wochen so viel geleistet, dass alle Gästeteams mit Lob nicht zurückhielten. Achten Sie mal auf viele Kleinigkeiten des Platzes, wo mit Details und Fachwissen dafür gesorgt wurde, dass alle Wünsche des GVNRW so umgesetzt wurden, dass es am Spieltag keinerlei Regelfragen oder Probleme gab. Sind Ihnen die roten Punkte auf den Brücken der 10 und 18 aufgefallen? Ein wichtiges Detail bei Regelfragen im Zusammenhang mit der Wasserregel. Jetzt sind alle möglichen Fragen und Regelprobleme sicher abgedeckt. 

Als am Morgen die ersten 36 Spielerinnen und Spieler auf ihre Runde gingen, war es schon wettertechnisch so warm, dass klar war, dass allen heute viel abverlangt werden wird. Die Roughsituation tat ihr Übriges und so waren die Ergebnisse durchwachsen, obgleich mit Richard Saunders vom Kölner GC (70) und Johannes Fülop vom GC Golf&More Duisburg (72) zwei Spieler den Platz mit PAR oder besser bewältigten.

Das Team Erftaue spielte vielleicht auch aufgrund der nervösen Grundspannung gegen solch starke Konkurrenz verhalten. Hanna Fuß kam nach ihrer Runde enttäuscht über sich selber mit einer 86 vom Platz, war aber die Beste ihres Teams, bei dem Norbert Büsgen mit einer 88, Elmar Rietdorf und Peter Benjamin Hages mit einer 89 sowie Peter Scheel mit einer 90 und Marcel Krumm mit einer 94 den Heimvorteil noch nicht nutzen konnten.

Hier finden Sie das komplette Ergebnis der Zählspielrunde.

Diese Ergebnisse führten dann dazu, dass mit Köln und Wildenrath zwei Mannschaften den Aufsteiger in die 2. Liga und die vier übrigen Teams in zwei KO-Spielen zwei Absteiger ausspielen mussten.

Der Kölner GC als Absteiger des letzten Jahres konnten in einem spannenden Match mit 3,5 zu 2,5 seiner Favoritenrolle gerecht werden und steigt wieder in die 2. Liga auf, der GC Wildenrath verbleibt in der 3. Liga.

Nachfolgend finden Sie die Ergebnisse der Playoffrunden:

Aufgrund der Vormittagsergebnisse kam es dann aus Sicht der Erftaue zum Match GC Niep gegen Golf&more Huckingen und mit dem GC Schmitzhof hatte das Team Erftaue den schwersten Gegner um den Klassenerhalt vor Augen.

Alle Matchplays wurden ab 14:15 Uhr von Tee 1 und Tee 10 im 7 Minutentakt gestartet, so dass sich dann drei Stunden später die Ereignisse und Ergebnisse im Minutentakt überschlugen. 

Das Sekretariat, die Vorcaddies und die Clubspielleitung waren mit Walkie-Talkies verbunden, dazu gab es Vereinsmitglieder, die über Handys ihre Infos austauschten und damit gab es dann eine immer wieder wechselnde Ergebnislage, die sich dann bis zum erlösenden Putt auf der 18. Bahn von Hanna in einen Freudenjubel auf der Terrasse löste.

Myriam Schwartz hatte in der ersten Partie eine schwierige Aufgabe vor sich und musste sich leider schon nach 14 Bahnen geschlagen geben. Gleichzeitig lagen aber Peter Benjamin Hages, Hanna Fuß und Marcel Krumm vorne. Peter Scheel lag nach 9 Loch 2 down und Elmar Rietdorf sogar mit 3 down, wobei gerade Elmar es mit einem ehemaligen Bundesligaspieler zu tun hatte. Jetzt wussten alle, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis die nächsten Ergebnisse durchgegeben wurden. Marcel und Peter Benjamin hatten von morgens noch so einen dicken Hals, dass sie nun im Matchplay ihre wahre Stärke zeigten und gegen eigentlich favorisierte Spieler aus dem Schmitzhof ihre Partie gewinnen konnten. 

Peter Scheel, der nach 9 Loch noch 2 down lag, wurde durch seinen Caddy Ralf Wessollek nochmal zur Höchstform angestachelt, und so konnte Peter vier Bahnen in Folge und am Ende das Match souverän gewinnen. Damit hatte die Erftaue 3 Punkte und ein Stechen sicher. Aber alle hatten nicht mit der Coolness von Hanna gerechnet. Mit ihren 14 Jahren spielte sie unterstützt von Norbert Büsgen als Caddy gegen einen routinierten und sehr erfahrenen Schniewindpokalspieler vom Schmitzhof, der auch noch ein deutlich besseres Handicap hatte, bis zur 18. Bahn souverän, clever und vor allem extrem cool. Mit ihrem lockeren Putt aus wenigen Zentimetern zum PAR holte sie den entscheidenden halben Punkt zum Sieg des Teams Erftaue gegen den eigentlich übermächtigen Gegner Schmitzhof.

Genau wie im Vorjahr gegen Haus Kambach konnte das Team Erftaue den entscheidenden Heimvorteil nutzen und eigentlich ohne Chance gegen einen starken Gegner gewinnen.

An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den Club, für solche Wettbewerbe den Platz an den GVNRW zu vergeben und auch ein Dankeschön an alle Mitglieder des Clubs und ihr Verständnis dafür, dass an solchen Tagen die Anlage voll gesperrt werden muss. Der unschätzbare Heimvorteil hat letztes und auch dieses Jahr dafür gesorgt, ein sportliches Erfolgsmärchen in der Erftaue zu schreiben.

Dann saßen alle Spieler und Betreuer auf der Terrasse und warteten auf den Ausgang des Spiels zwischen Huckingen und Niep. Diese 6 Matches waren mittags als letzte und von 1 und 10 gestartet worden. 4 Matches waren beendet und es stand 2 zu 2. Alle warteten nun, dass je eine Partie am Horizont auf der 18 und 9 erschienen….. aber es dauerte und dauerte, da musste es also sehr spannend zugehen und tatsächlich gegen 19:00 Uhr stand fest, dass die Partie Huckingen gegen Niep Unentschieden 3 zu 3 ausgegangen und ein Stechen um den Abstieg nötig wurde.

Die Schiedsrichter legten die Bahn 18 als Bahn zur Entscheidung fest, eine im Nachhinein sensationelle Entscheidung. Peter Benjamin und Marcel fuhren mit Carts, so wie man das bei der PGA des Öfteren mal sieht, die beiden von ihren Teams ausgewählten Spieler, die im 1 gegen 1 um den Sieg und gegen den Abstieg spielen mussten, zum Abschlag der 18. Beide Schiedsrichter fuhren ebenfalls mit, so dass alle Teams und Betreuer auf der 18 am Grün warteten und die Protagonisten mit drei Carts langsam vom Abschlag der 18 Richtung Grün zurückkamen und man (zunächst) alle geschlagenen Bälle gut verfolgen konnte.

Beide Spieler spielten nicht fehlerfrei, aber aus schwierigen Situation überragend und ihr Handicap knapp über Null zeigte sich gerade bei den Rettungs- und Annäherungsschlägen. Ein Ball im Wasserhindernis oder Bunker bedeutet normalerweise für den Golfer eine Stresssituation und meist mehr Schläge, diese beiden packten aber immer wenn nötig wahre Zauberschläge aus und so endeten die ersten drei gespielten Stechen all square. Mit Blick auf den Himmel und der untergehenden Sonne schickte Schiedsrichter Lennart Horn die Protagonisten zum vierten Mal zum Abschlag 4. Es wurde so langsam wirklich dunkel, alle Schläge aus der Ferne wurden nur noch für die mit einem Adlerblick sichtbar. Über Funk konnte Peter Benjamin die genaue Lage der Bälle an die wartenden am Grün durchgeben und jetzt unterlief dem Spieler von Niep ein folgenschwerer Fehler. Statt wie in den drei Stechen zuvor landete sein Ball (aus Spielersicht) jetzt im rechts vom Fairway liegenden Wasser. Seine Klasse bewies er trotzdem, in dem er seinen zweiten Schlag (aus Sicht des 18. Grüns) über beide Wasser neben die Fahne an der 18 aber leider im Bunker platzierte. Gleichzeitig schaffte es diesmal der Spieler aus Huckingen, mit dem zweiten Schlag direkt an der Fahne zu liegen, so dass sein Putt mit den letzten Sonnenstrahlen den Verbleib von Huckingen in der 3. Liga und der Abstieg von Niep bedeutete. 

Was für eine knappe Entscheidung, wenn am Ende ein Schlag darüber entscheidet, wofür ein ganzer Tag gekämpft wurde.

Gegen 22:00 Uhr waren alle Formalien geklärt, das Wettbewerbsprotokoll von den Schiedsrichtern abgesegnet und ein Schlussstrich unter diesen spannenden Tag gezogen.

Gratulation an Peter Benjamin und seinem gesamten Team für diese tolle sportliche Leistung und dafür, dass man jetzt zwei Jahre in Folge gegen übermächtige Gegner sein Können zeigen konnte. Dies soll auch ein Ansporn an die jungen Golfer in unserem Club sein, auf Sicht dieses Team zu verjüngen. Nehmt euch alle an Hanna ein Beispiel. Es muss eine Ehre sein, Teil dieses Team der besten Golferinnen und Golfer des Clubs zu sein!

Ich möchte mich nochmal für alle helfende Hände, für den Zuspruch der letzten Tage, für den Rückhalt des gesamten Vorstandes, für das Vertrauen und für die vielen lieben aufmunternden Worte und einfach für die Tatsache bedanken, dass nun alle wieder an einem Strang ziehen, alle sofort bereit sind zu helfen, jeder seine Hilfe ungefragt anbietet, und wir alle ein kleines Stück von diesem Erfolg mitverdient haben. Wir haben allen Gastteams gleichermaßen eine Topanlage und faire Bedingungen zur Verfügung gestellt, aber durch euren Einsatz und durch dieses gemeinsame Erlebnis gab es endlich wieder einen Teamspirit in der Erftaue, der am Ende mit dem Quentchen Glück und Können den halben Punkt mehr gebracht hat. Wir können als Club stolz sein, solche Events auch als Heimteam auszurichten.

i.A. aller Teilnehmer

Peter Hages

1024px 664px Team Schniewind 2023

Hinten von links: Elmar Rietdorf, Marcel Krumm, Peter Benjamin Hages, Uwe Akkaya, Peter Hages, Oliver Fuß, Joachim Schwartz, Myriam Schwartz, Ralf Wessollek, Uwe Gastrock, Renate Becher-Meisen

Vorne von links: Dirk Breitenbenden, Hanna  Fuß, Norbert Büsgen, Peter Scheel, Fabian Schiffer