Nachlese Beat the Pros 2019

09 Oktober 2019
Golfclub Erftaue Turnier Beat the Pros

Beat the Pros am 3. Oktober 2019: Die Favoriten Matthias und Calvin haben sich doch durchgesetzt.

Traditionsgemäß zum Tag der deutschen Einheit waren dieses Mal 104 Teilnehmer beim Beat the Pros Turnier aufgelaufen, um unseren beiden Pros Calvin und Matthias im Chapman Vierer aufzuzeige, wo es lang geht. Angetreten waren zudem unsere Kinder und Jugendlichen sowie Reisefreund Oliver Offergeld, um das Motto "RUT UN WIESS" nach allen Kräften zu unterstützen.

„A Hätz för de Pänz“ hieß es an der Bahn 14. Für eine kleine Spende durften die Spieler mit Pappnase und Karnevalsmucke an der Nearest to the Pin Wertung teilnehmen, für den ein eigens handsignierten Ball von den Kindern überreicht wurde.

„Un wenn do meins, do häts dat Jlöck, dann treck die Ahl den Arsch zurück“ bedeutete, dass die Spieler auf Grün 15 sich 2 Schläge gut schreiben konnten, wenn sie sich für das schwierigere Loch im Hang entschieden. Es gab Bahnen, da musste laut Reglement in den Bunker gespielt bzw. dort sogar eingelocht werden. „Schwad doch nit, hau drup“ hieß nichts weiter, als mit einem Linkshandschläger abzuschlagen. Aus den anschließenden Schilderungen im Clubhaus konnte man entnehmen, welche Dramen sich hier ereignet haben müssen.

In der Bruttowertung konnte unseren Pros keiner so richtig das Wasser reichen. In der Nettowertung hingegen, gab es erwartungsgemäß so Einiges auf die Backen.

Am Ende des Tages kamen durch Spenden und der Verlosung einer TUI Offergeld Reise an die € 1.800 für die Jugend zusammen. Die Bude war voll und die Stimmung bestens, als Günter Kill sich bei den Pros für die Veranstaltung bedankte. Im Anschluss hieran hieß es „Loss mer eine nüne, solang mer dat noch künne“.

Die Ergebnisse:

Brutto
Calvin & Matthias mit 39 Bruttopunkten
Peter Scheel & Marc-André Friedrich mit 36 Bruttopunkten

Netto A
Birgit Rothe-Slak & Dr. Ing. Hermann Oppenberg mit 49 Bruttopunkten

Netto B
Karin & Peter Haas mit 48 Bruttopunkten

Okay, die Redaktion gibt zu, bei der Turnierankündigung den Mund etwas zu voll genommen zu haben, als sie einen Sieg des Erftaue-Teams prognostizierte. Aber mer muss et nemme wie et kütt un mer muss och jünne künne.

 

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